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Herren spielen 2012 nach Aufstieg in der Kreisklasse 1 |
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Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres – ungeschlagener Meister und damit Aufstieg in die Kreisklasse 1, gilt es für die Tennis-Herren-Mannschaft des FC Burlafingen im zweiten Jahr der Kooperation mit dem TC Leibi an die Leistungen aus 2011 anzuknüpfen und die Klasse zu halten.
Dass der Klassenerhalt kein Selbstläufer sein wird, erkennt man schon daran, dass die letzten beiden Aufsteiger aus der Kreisklasse 2, Gerlenhofen und Finningen, letztes Jahr beide wieder abgestiegen sind. Der Leistungssprung ist enorm. In der Kreisklasse 1 wird bei den Herren richtig gutes Tennis gespielt und die Mannschaften sind – gerade an den vorderen Positionen – gespickt mit Spielern die einstellige Leistungsklassen haben. Zum Vergleich: Mannschaftsführer Michael Holdenrieder, der dieses Jahr an Position 1 spielen wird, hat nur Leistungsklasse 13 (je niedriger die Leistungsklasse desto besser die Spielstärke).
Trotzdem brauchen sich die Burlafinger aufgrund des sehr ausgeglichen besetzten Kaders nicht verstecken. Gegen die meisten Mannschaften ist sicherlich ein Sieg möglich. Wenn man an die fantastische Doppelbilanz des Vorjahr anknüpfen kann, wieder gut taktiert und das notwendige Quäntchen Glück hinzukommt, ist durchaus auch eine Platzierung im oberen Mittelfeld der Tabelle im Bereich des Möglichen.
Saisonauftakt ist am 6. Mai zu Hause gegen Pfuhl. Weitere Heimspiele sind am 17.5. gegen den Meisterschaftsfavorit TSC Krumbach, 17.6. gegen Babenhausen und am 8.7. gegen TC Kirchheim. Über zahlreiche Zuschauer zur Unterstützung bei den sicherlich hochklassigen Partien würde sich das Team sehr freuen!
In der 8er Liga finden neben den 4 genannten Heimspielen noch 3 Auswärtsspiele statt: Am 20.5. in Bellenberg, 24.6. in Heimertingen und am 1.7. in Memmingerberg.
Den Kern der Mannschaft bilden neben Michael Holdenrieder, Bernd Senkowski und Julian Kreiser aus Burlafingen, sowie aus Leibi die Schleker-Brüder Florian, Siegfried und Wolfgang, Jochen Kraus und Markus Streit. Mit Timo Reiner, Florian Oberleitner und Benjamin Möller stehen weitere junge Spieler für Einsätze zur Verfügung. Darüber hinaus werden wie im letzten Jahr auch wieder einige Spieler der Herren 40 - Mannschaft zum Einsatz kommen, die ja schon im Aufstiegsjahr wichtige Siege eingefahren haben. Zudem steht auch Trainer Michael Triminek im Aufgebot und wird eventuell das ein oder andere Mal mit auflaufen.
Auf eine gute Saison, mit fairen Spielen und hoffentlich einigen Siegen!
Michael Holdenrieder |
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Tennis-Senioren „on tour“ |
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3-Tages-Ausfahrt ins Skigebiet „Wilder Kaiser“
Am Freitag, den 27. Jan. starteten wir in das wilde Wochenende. Hans Spiess, der die harte Aufgabe des Fahrers übernahm, sammelte um 6.00 Uhr die weiteren winterharten Burschen Freddy Braun, Helmut Schlumberger und Eckart Schömbucher ein und ab ging es via München, Rosenheim ins herrliche Skigebiet „Wilder Kaiser“ bei Kufstein. In Scheffau beförderte uns die dortige Umlaufbahn zur Bergstation Brandstadel auf knapp
1.700 m. Leider war es stark bewölkt und somit von der Sicht nicht ganz ideal für vier Fremde in einem der größten Skigebiete Österreichs mit knapp 250 Pistenkilometern. Dafür hatten wir aber optimale Schneebedingungen und auch die Temperaturen waren mit nur ein paar Grad minus angenehm. Ideal für unseren Guide Freddy, der – maßgeblich unterstützt von Eckart - trotz verwirrender Pistenangaben immer die richtige Abfahrt fand. Also folgten wir unserem Meister im roten Anorak auf dem Fuß bzw. den Skiern. Und bis zum Mittagessen hatte auch der Herrgott ein Einsehen und ließ die Wolkendecke immer mehr aufreißen, so dass wir die herrliche Bergwelt auch sehen konnten. Am Nachmittag erfreuten wir uns dann bei strahlendem Sonnenschein an den steilen Abfahrten der Hohen Salve. Also ein super Skitag. Zu unserem Quartier in Oberaudorf bei Kufstein fuhren wir wieder über die Grenze ein paar km zurück. Bei guter Stimmung ging das schnell und im Wellnessbereich des Hotels „Wilder Kaiser“ konnten die müden Knochen wieder regenerieren. Auch die Küche des Hauses zeigte sich von der feinen Seite und natürlich auch unsere nette Bedienung, die Gabi, für die Freddy fast alles getan hätte und Helmut hätte sich bei ihr sogar um den Müll gekümmert. So sind wir halt, immer hilfsbereit. In der Bar gab es noch den Schlaftrunk und dann ab zum Träumen von Sonne, Schnee und Schneekatzen.
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Abendlicher Rundgang durch das Kloster Wiblingen |
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Ein bisschen Kultur gab es am 18. Februar für die interessierten Tennissenioren 55. Um 18.15 Uhr traf sich die Gruppe im Kloster Wiblingen und erlebte, bei abendlicher Stimmung, einen sehr abwechslungsreichen und interessanten Rundgang durch das im Jahr 1093 gegründete Benediktinerkloster. In die Geschichte und Besonderheiten dieses christlichen Anwesens wurden wir von Erika S piess und ihrem Kollegen Herrn Stecken sehr gut eingeführt. Dabei erfuhren wir nicht nur, dass der größte Kostenfaktor der Bier- und Weinkonsum war, sondern auch, dass eine wichtige Regel des heiligen Benedikt besagt: „Müßiggang ist aller Laster Anfang“. Deshalb sind wir auch immer sehr aktiv beim Bier- und Weinkonsum. Ein besonderes Highlight war sicher der weltberühmte Rokoko-Bibliotheksaal, dessen Schätze und Geschichten wir im Scheinwerferlicht erfuhren. Danach lud uns Freddy, der die Veranstaltung organisierte, noch zu einem kleinen Umtrunk - Gudrun hatte am nächsten Tag Geburtstag - im Kapitelsaal ein. Na ja, im Kloster gab es früher schon immer etwas Gutes, also warum nicht auch heute noch. Den Abend ließen wir dann im Hotel Löwen in Wiblingen ausklingen, wo sich jeder nach der kulturellen Nahrung noch mit Essen und Trinken stärken konnte. Es war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Dafür nochmals ein besonderes Dankeschön an unsere Erika Spiess und an Freddy Braun.
Eckart
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Der Herbstausflug der Tennissenioren 55 im Oberen Donautal – ein Highlight in 2011 |
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Nach längerem Altweibersommer drehte der liebe Gott am Wetterrad und ließ gerade an unserem Wanderwochenende die Temperaturen deutlich sinken und öffnete außerdem noch die Himmelsschleusen. Da mussten wir eben durch und konnten nur hoffen, dass es uns vielleicht nicht ganz so schlimm erwischt.
Am Freitag, den 07.10. ging es für einige schon am Vormittag los. Karin und Martin Schneider, Uschi und Hans Reiner, Gudrun und Freddy Braun, Anke und Bernd Simmendinger sowie Anita und Eckart Schömbucher trafen sich in Laiz bei Sigmaringen im Gasthaus Hasen, auch als Schnitzelfabrik bekannt, zum Mittagessen. Anschließend fuhren wir weiter durch das wunderschöne Obere Donautal - einem einzigartigen Naturparadies mit seinen großen bizarren Felsformationen - nach Beuron. Vielleicht die Gemeinde im schönsten Teil des Donaudurchbruchs zwischen Sigmaringen und Tuttlingen. Dort war um 14.00 Uhr die Besichtigung der barocken Benediktiner-Klosterkirche angesagt. Pater ?? Antonius, der Prior des Klosters, erklärte uns die Besonderheit dieser christlichen Einrichtung. Sehr beeindruckend war die Gnadenkapelle, wegen ihrer einzigartigen Ausmalung. Die schweren und dunklen Farben auf goldenem Grund vermitteln eine besondere Stimmung der Ruhe und Geborgenheit. Aber der gute Pater erklärte uns auch, warum einige starke alttestamentliche Frauen im Innenraum dargestellt sind. Und das nahm uns Männern die Ruhe, denn diese Frauen - die Judit und die Jahel - klimperten zuerst mit den schöne Augen, machten die Männer anschließend betrunken und ermordeten diese dann in ihrem seligen Schlaf auf grausame Weise. Also sehr bedenklich für das starke Geschlecht und erhöhte Wachsamkeit war für die nächsten Nächte angesagt.
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